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AFI NEWSLETTER | Nr. 50 [Mai 2021]

Pressemitteilung
1. Mai: Startschuss zur EWCS-Erhebung 2021
Die Arbeiterkammer Tirol, das Arbeitsförderungsinstitut Südtirol (AFI) und die Arbeitsagentur (Agenzia del lavoro) des Trentino starten anlässlich des Internationalen Tags der Arbeit die erste gesamtwirtschaftliche und repräsentative Erhebung der Arbeitsbedingungen in der Europaregion. Das Projekt "EWCS" (European Working Conditions Survey) umfasst in der Euregio insgesamt 4.500 telefonische Interviews und stellt für die nächsten Jahre die zentrale Wissensbasis für die Weiterentwicklung und Verbesserung der Arbeitsbedingungen in den berücksichtigten Ländern dar. In Südtirol werden von Mai bis Juli 2021 insgesamt 1.500 Personen telefonisch zu ihrer Jobqualität befragt.
Am 29.04.2021 veröffentlicht
Demnächst    
Pressekonferenz
Arbeitnehmerinnen - immer noch "festgefahren"
Am 6. Mai wird der sechste Bericht über die Beschäftigungssituation von Frauen und Männern in Südtiroler Unternehmen mit mehr als 100 Beschäftigten vorgestellt. Der Bericht ist von Vizedirektorin Silvia Vogliotti und Praktikantin Gaia Peressini vom AFI im Auftrag der Gleichstellungsrätin der Autonomen Provinz Bozen, Michela Morandini, erarbeitet worden.
06.05.2021, 09:30 - 10:30 Uhr
Südtiroler Landtag
Silvius-Magnago-Platz 1 – Bozen

Weitere Infos
Sendung: Fragen wir das AFI
Väter in Babypause
Laut dem Nationalen Institut für Soziale Fürsorge NISF waren 2019 rund 4.000 Männer in der Region Trentino-Südtirol im obligatorischen und 1.900 im fakultativen Vaterschaftsurlaub. Haben Südtirols Väter in den letzten Jahren die Kindererziehung für sich entdeckt? Wie hat sich die stärkere Beanspruchung der Elternzeit von Männern auf die Beziehung zwischen Kindern und Vätern ausgewirkt? Diese und weitere Fragen beantwortet AFI-Vizedirektorin Silvia Vogliotti in dieser Folge.  
Erstausstrahlung:
06.05.2021: 07:50, 12:00 und 17:50 Uhr auf VB33
Weiterbildung
Arbeit 4.0 – Die Arbeitswelt der Zukunft
Im Rahmen dieser zweitägigen Fortbildung werden die wichtigsten Trends (Demografie, Digitalisierung, Ökologisierung) mit ihren Auswirkungen auf den beruflichen Alltag sowie auf die Tätigkeitsfelder der Sozialpartner thematisiert. Referent ist AFI-Direktor Stefan Perini.
Teil 1: 19.05.2021, 09:00 – 12:30 Uhr [Online]
Teil 2: 20.05.2021, 09:00 – 12:30 Uhr [Online]

Weitere Infos
Zur Anmeldung
Vortrag
Smartworking
Im Rahmen einer Online-Tagung hält das AFI ein Referat über das Smartworking - eine Arbeitsform, die im Corona-Jahr große Aufmerksamkeit erlangt hat. Grundlage für den Vortrag bilden die jüngsten Daten aus dem AFI-Barometer. Behandelt werden auch die organisatorischen und psychologischen Aspekte. Veranstalter der Tagung ist der Verein C.R.U. – Unipol Regionalrat Südtirol (Consiglio Regionale Unipol Alto Adige), in dem unter anderem die Gewerkschaften CGIL AGB - SGB CISL - UIL SGK vertreten sind.
20.05.2021, 15:00 Uhr [Online]
Weitere Infos
Streaming auf Facebook
Umfrage
INTERNSHIP SURVEY unibz 2021
AFI-Praktikantin Gaia Peressini präsentiert die Ergebnisse der Umfrage "Internship.survey.unibz", die unter den Studierenden alljährlich vom Praktika- und Jobservice der Freien Universität Bozen in Zusammenarbeit mit dem AFI durchgeführt wird. Thematischer Schwerpunkt der Umfrage ist die Qualität der angebotenen Universitätspraktika.
Am 25.05.2021 auf dem YouTube-Kanal des AFI
Weitere Infos
Kürzlich erschienen
AFI-Webinar
AFI im Dialog: Tendenz (Un)Gleichheit?
Das AFI-Webinar befasste sich mit der Entwicklung der Ungleichheiten in den vergangenen Jahren und präsentierte verschiedene Simulationen über die Covid-19-Pandemie und die Abfederung der wirtschaftlichen Folgen. „Vor dem Hintergrund der positiven Wirtschaftsentwicklung der letzten Jahre ist die Einkommensungleichheit ‚nach Transfers‘ zwar etwas zurückgegangen“, informiert AFI-Direktor Stefan Perini: „Die schweren Folgen der Pandemie auf Arbeitswelt und Lohnsituation hätten aber beinahe für eine Umkehr dieses Trends gesorgt, was de facto nur durch die umfassenden Sozialleistungen verhindert werden konnte. “
Am 30.04.2021 stattgefunden
Artikel
Neue Perspektiven – fit für die Zukunft?
In einem Gastbeitrag in der aktuellen Ausgabe des Magazins "Radius" widmet sich AFI-Direktor Stefan Perini den vielfältigen Aspekten der Arbeitswelt von morgen. Die Arbeitswelt verändert sich schnell und Corona wirkt als Beschleuniger – in negativer und positiver Hinsicht gleichermaßen. Traditionelle Berufe verschwinden, neue kommen hinzu. Wie macht man sich fit für die Arbeitswelt von morgen? Dies ist eine Frage, die für Stefan Perini vor allem von Weiterbildung und Mut zur Veränderung abhängt.
Zur Ausgabe
Am 29.04.2021 im Magazin "Radius" veröffentlicht
Pressekonferenz
AFI-Barometer: Frühjahr 2021
In Anwesenheit von Arbeitslandesrat Philipp Achammer stellte das AFI bei einer Online-Pressekonferenz im Palais Widmann die Ergebnisse des 32. AFI-Barometers vor. "Die Stimmung unter Südtirols Arbeitnehmer/Innen bleibt zwar nach wie vor recht verhalten, doch ein Hauch an Zuversicht ist erkennbar“, sagte AFI-Direktor Stefan Perini. Im Zuge von Impffortschritten, Herdenimmunität und größerer Bewegungsfreiheit sollte die Konjunktur in den nächsten Monaten wieder an Fahrt gewinnen. Die Hypothek des ersten Quartals belastet das Jahresergebnis doch bereits jetzt massiv. Die Schätzung des AFI für das Südtiroler Wirtschaftswachstum lautet daher: +3,5%.
Zur Videoaufzeichnung der Pressekonferenz
Am 26.04.2021 stattgefunden
AFI-Barometer
Smart Working: Umfrage birgt einige Überraschungen
35% der in Südtirol befragten Arbeitnehmerinnen erklären, in letzter Zeit im Homeoffice gearbeitet zu haben, während 65% ausschließlich in Präsenz gearbeitet haben. 46% der öffentlich Bediensteten haben das Homeoffice als Arbeitsform selbst beansprucht - in der Privatwirtschaft nur jeder dritte Beschäftigte. Nach dem Notstand wäre es - nach Ansicht der Interviewten - ideal, 2 bis 3 Tage in der Woche im Homeoffice arbeiten zu können.
Am 16.04.2021 veröffentlicht
Online-Tagung
Equal Pay Day - quo vadis?
Die 10. Ausgabe der Initiative "Equal Pay Day" fand in Form einer Online-Tagung statt. AFI-Vizedirektorin Silvia Vogliotti warf bei dieser Gelegenheit einen Blick über die Daten hinaus und veranschaulichte dabei u.a. weshalb der Gender Pay Gap von 17% nur in seltenen Fällen das Ergebnis direkter Diskriminierung ist, sondern sich auch und vor allem aus den Berufsentscheidungen von Männern und Frauen ergibt.
Am 14.04.2021 stattgefunden
AFI-Zoom
Einkommen Teil 5: Die lokalen IRPEF-Zuschläge
Die lokalen IRPEF-Zuschläge sind Einnahmequellen für die Gebietskörperschaften und stellen gleichzeitig ein Werkzeug für die Umverteilung der Einkommen dar. Die jüngsten Analysen der Einkommenserklärungen der Südtirolerinnen im Jahr 2019 haben ergeben, dass in der Provinz Bozen rund 90.000 Personen den regionalen IRPEF-Zuschlag entrichtet haben. Insgesamt wurden mit dieser Steuer über 28 Mio. € eingehoben. Weitere 4 Mio. € stammten vom IRPEF-Zuschlag der Gemeinden, der 2019 allerdings nur in 9 von 116 Südtiroler Gemeinden erhoben wurde.
Am 07.04.2021 veröffentlicht
Pressespiegel
Das AFI im Spiegel der Medien

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NEWSLETTER IPL | Nr. 50 [Maggio 2021]

Comunicato stampa
1° maggio: parte l'indagine EWCS 2021
La Camera di Lavoro del Tirolo (Arbeiterkammer Tirol), l’Istituto Promozione Lavoratori dell’Alto Adige (IPL) e l’Agenzia del Lavoro del Trentino lanciano, in occasione della Festa internazionale del lavoro, la prima indagine rappresentativa e trasversale sulle condizioni di lavoro nell’Euregio. Il progetto "EWCS" (European Working Conditions Survey) prevede nell'Euregio 4.500 interviste telefoniche e nei prossimi anni costituirà la base di informazioni principale per lo sviluppo e il miglioramento delle condizioni di lavoro nelle regioni coinvolte. Da maggio a luglio in Alto Adige saranno intervistate telefonicamente 1.500 persone sulla qualità del proprio lavoro.
Vai al comunicato
Pubblicato il 29.04.2021
Prossimamente
Conferenza stampa
Lavoratrici dipendenti ancora “bloccate”
Verrà presentato il 6 maggio il sesto rapporto sulla situazione occupazionale di donne e uomini nelle aziende altoatesine con più di 100 dipendenti. Elaborato dalla Vicedirettrice dell’IPL Silvia Vogliotti e dalla tirocinante Gaia Peressini su incarico della Consigliera di parità della Provincia autonoma di Bolzano, Michela Morandini, il rapporto è una fotografia delle risorse umane in ottica di genere nelle 156 imprese che hanno risposto al questionario, con particolare riferimento alla composizione del personale, assunzioni e dimissioni, figure professionali, forme contrattuali e formazione aziendale. 
06.05.2021, ore 09:30 - 10:30
Sala stampa, Palazzo provinciale 1
Piazza Silvius Magnago, 1 - Bolzano

Ulteriori informazioni
Trasmissione televisiva: IPL risponde
Padri in pausa-bebè
Nella regione Trentino Alto Adige, secondo i dati INPS, nel 2019 sono stati 4.000 i padri che hanno usufruito del congedo di paternità obbligatorio e 1.900 quelli che hanno optato per il congedo facoltativo. E' corretto parlare di una "riscoperta" del ruolo educativo dei padri nell’ultimo anno in Alto Adige? E come ha influito sulla relazione padre-figlio il ricorso al congedo parentale prima e durante la crisi da Coronavirus? A queste ed altre domande risponde la Vicedirettrice dell'IPL Silvia Vogliotti in questa puntata dedicata ai congedi dei padri.
Prima messa in onda: 07.05.2021 alle ore 07:50, 13:30 e 20:00 su VB33
Formazione
Lavoro 4.0 – Il mondo del lavoro del futuro [Corso]
Focus di questo terzo incontro formativo proposto da IPL sono i cambiamenti in atto nel mondo del lavoro. Verranno presi in esame i principali trend in corso con l'obiettivo di saper individuare ed intercettare le ripercussioni dei megatrend (demografia, digitalizzazione, ecologia) sulla vita professionale e per le parti sociali. Il corso, completamente gratuito, è tenuto dalla Vicedirettrice IPL Silvia Vogliotti, già autrice del manuale edito da IPL "Buon lavoro 4.0".
Parte 1: 12.05.2021, ore 09:00 – 12:30 [Online]
Parte 2: 13.05.2021, ore 09:00 – 12:30 [Online]

Ulteriori informazioni
Iscrizione
Relazione
Smart Working
Nel corso di un convegno online organizzato dal C.R.U. – Consiglio Regionale UNIPOL Alto Adige, l’IPL terrà una relazione sullo smart working, la forma di lavoro che nell’ultimo anno ha conosciuto una grande diffusione. Il fenomeno verrà affrontato non solo attraverso la lettura dei recenti dati emersi dal Barometro IPL, ma anche analizzandone le ricadute organizzative e psicologiche.
20.05.2021, ore 15:00 [Online]
Ulteriori informazioni
Facebook-Streaming
Indagine
INTERNSHIP SURVEY unibz 2021
Gaia Peressini, nel corso della sua esperienza di tirocinio come ricercatrice presso l'IPL, presenta i risultati dell'ultima indagine relativa alla qualità dei tirocini svolti dagli studenti della Libera Università di Bolzano. La presentazione verrà diffusa attraverso un breve video che verrà reso disponibile sul canale YouTube dell'Istituto e sui canali web di unibz. Non perdetevela!
25.05.2021, sul canale Youtube dell'IPL
Di recente
Webinar IPL
L’IPL in dialogo… Sempre più (dis)uguali?
Oltre a fotografare la situazione delle disuguaglianze negli anni precedenti, durante il webinar della serie "L'IPL in dialogo" sono state presentate alcune valutazioni rispetto all’impatto economico della pandemia e sugli strumenti messi in campo per attutirne gli effetti. Riassume così il Direttore IPL Stefan Perini: “Se da alcuni anni sull’onda delle buone performance dell’economia le disparità di reddito post-trasferimenti erano in lieve diminuzione, le gravi ripercussioni della pandemia sul mondo del lavoro hanno rischiato di invertire tale trend, mitigato di fatto solo dalle potenziate prestazioni sociali”.
Articolo
Nuove prospettive – preparati per il futuro?
In questo numero della rivista "Radius", il direttore IPL Stefan Perini affronta diversi aspetti del mondo del lavoro di domani. Il mondo del lavoro sta cambiando molto rapidamente e il Coronavirus sta fungendo da  acceleratore - sia in negativo che in positivo. Le professioni tradizionali stanno scomparendo e ne stanno subentrando di nuove. Come ci si prepara ad affrontare i nuovi scenari lavorativi? Secondo il Direttore IPL Stefan Perini, la risposta è legata soprattutto alla formazione continua sul lavoro e al coraggio di cambiare.
Vai all'articolo
Pubblicato il 29.04.2021 sulla rivista "Radius"
(Solo in lingua tedesca)
Conferenza stampa
Barometro IPL: Primavera 2021
In presenza dell’Assessore provinciale al lavoro Philipp Achammer, l’IPL ha presentato i risultati della 32a edizione del Barometro IPL, l’indagine trimestrale sulla congiuntura economica ed il mercato del lavoro. “Il clima di fiducia delle lavoratrici e dei lavoratori dipendenti altoatesini rimane contenuto, ma si inizia ad intravedere uno spiraglio di ottimismo”, ha affermato alla conferenza il Direttore IPL Stefan Perini. Tuttavia, l’andamento negativo del primo trimestre ipotecherà in modo determinante il risultato complessivo del 2021. La previsione del PIL dell’IPL per il 2021 è di un cauto +3,5%.
Barometro IPL
Smart working tra alcune conferme e molte sorprese
In Alto Adige il 35% degli intervistati dichiara di aver recentemente lavorato da remoto, mentre il 65% in presenza. A lavorare da remoto sono il 46% dei lavoratori del pubblico impiego, mentre nel privato lo è un lavoratore ogni tre. Prospettando una fase post-emergenza, per gli smart workers diventano importanti la formazione, i premi di risultato ma anche i momenti di presenza con colleghi e capi; inoltre, la formula ideale sarebbe poter lavorare da casa per 2-3 giorni a settimana.
Vai al comunicato stampa
Pubblicato il 16.04.2021
Convegno virtuale
Equal Pay Day - quo vadis?
La decima edizione altoatesina dell'Equal Pay Day di quest'anno si è celebrata con un convegno online intorno all'interrogativo "Equal Pay Day - quo vadis?". La Vicedirettrice IPL Silvia Vogliotti, ospite dell'evento, ha offerto una lettura del fenomeno in Alto Adige che va oltre i dati, sottolineando come il gender pay gap soltanto in pochi casi sia frutto di discriminazione diretta, poiché spesso deriva anche dalle scelte professionali di uomini e donne.
Ha avuto luogo il 14.04.2021
Zoom IPL
I redditi dichiarati in Alto Adige nel 2019.
Parte 5: le addizionali IRPEF locali
A decorrere dall’anno d’imposta 2020 la no-tax area in Alto Adige è stata estesa da 28.000 € a 35.000 €, mentre l’aliquota per i redditi oltre i 75.000 € è stata incrementata di mezzo punto percentuale, da 1,23% a 1,73%. Con questo taglio più progressivo dell’imposta si spera di contrastare l’attuale fase di recessione senza gravare sulle fasce più deboli della società.
Pubblicato il 07.04.2021
Rassegna stampa
L'IPL nei media

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