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NEWSLETTER 2019-04
Verdrängen Social Media den Hauptkanal der Kommunikation «E-Mail»?
Katja Prescher spricht am 28. Februar in ihrem Seminar darüber, wie man erfolgreiches E-Mail-Marketing betreibt. Das ist doch einfach, oder doch nicht? Frischen Sie Ihr Know-how auf, lernen Sie miteinander und voneinander, steigen Sie ins E-Mail-Marketing ein und nutzen Sie das effiziente Instrument der Kommunikation richtig, um Ihre SpenderInnen langfristig zu binden. Ob Social Media die E-Mails als Hauptkanal der Kommunikation verdrängen, welche Fehler beim E-Mail-Marketing vermieden werden sollten und vieles mehr erfahren Sie im Video, anmelden für das entsprechende Seminar am 28. Februar können Sie sich jetzt noch online.

Erfa-Treffs in Bern und Zürich am 26. Februar
Um die «Akquise 2018 per Post: facts & figures» geht es beim Erfa-Treff in Bern: Kurz und bündig präsentiert Nicole Ebinger anhand von Zahlen und Mustern die NeuspenderInnengewinnung 2018 bei Amnesty und Franziska Rüegger stellt diese mit Ergebnissen und Beispielen der Krebsliga Schweiz vor. Jetzt noch auf unserer Website anmelden und von ihren Erfahrungen profitieren. Der Erfa-Treff in Zürich, der ebenfalls am 26. Februar stattfindet, kümmert sich um die «Verhaltensökonomie beim Spenden». Die Verhaltensökonomie zeigt, dass Menschen eher einfachen Entscheidungsregeln folgen und dabei systematisch von rationalem Verhalten abweichen. Johannes Scherrer lässt in einem interaktiven Format erleben, was die Erkenntnisse der Verhaltensökonomie für uns als SpenderInnen sowie als NPO bedeuten. Jetzt noch auf unserer Website anmelden. 

Studie zum Thema «Spenderdominanz»
Rogare, der Fundraising-Think Tank der Universität Plymouth, versucht herauszufinden, wie weit verbreitet das Thema der so genannten «Spenderdominanz» ist: Was passiert, wenn es ein Ungleichgewicht in der Machtdynamik zwischen SpenderIn und FundraiserIn gibt und wozu kann dies führen? Ein scheinbar immer wichtiger werdendes Thema, mit dem sich der Sektor nur wenig auseinandergesetzt hat. Der europäische Fundraisingverband empfiehlt die Teilnahme an dieser Umfrage – auch (und gerade) für FundraiserInnen, die bisher keine Probleme mit der Spenderdominanz haben.

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