Sehr geehrter <<Anrede>> <<Nachname>>,

Wir freuen uns Ihnen den 1. KPC-Newsletter präsentieren zu dürfen. Zum Auftakt haben wir für Sie eine umfassende Mischung aus Neuigkeiten und Informationen zusammengestellt. Informieren Sie sich über die neue „Förderung für Kühl- und Gefriergeräte“ ab Jänner 2017. Auch die Förderungsbereiche Klimatisierung und „Kühlung für Betriebe“ und „Neubau in energieeffizienter Bauweise“ wurden im Sinne der Energieeffizienz optimiert. Welche Ergebnisse für die Siedlungs- und Schutzwasserwirtschaft in Österreich nach Fertigstellung der entsprechenden Studie im Frühjahr 2017 zu erwarten sind und wie unsere heimischen Unternehmen von der internationalen Klimafinanzierung profitieren lesen Sie bitte in den weiteren Themenschwerpunkten nach!

Wir wünschen einen guten Wochenstart!

Ab 2017: Neue Förderung für energieeffiziente Kühl- und Gefriergeräte in Betrieben

Betriebe, die sich für energieeffiziente Kühl- und Gefriergeräte entscheiden, können ab 2017 eine Umweltförderung beantragen. Gefördert wird die Anschaffung von steckerfertigen, energieeffizienten und umweltfreundlichen Kühl- und Gefriergeräten für den gewerblichen Gebrauch, die den „Topprodukte“-Kriterien entsprechen.

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Neuerungen in der Umweltförderung: Förderung für energieeffiziente Prozesskälteanlagen mit GWP bis 1.500

Bei Einreichungen für umweltfreundliche Lösungen beim Klimatisieren und Kühlen werden ab 1.1.2017 statt bisher neben ausschließlich „natürlichen“ Kältemitteln nun auch Kältemittel mit einem sehr geringen GWP von kleiner 150 gefördert. Ebenso wird auch der Austausch bzw. die Optimierung von Prozesskälteanlagen unter Verwendung von Kältemitteln bis zu einem GWP von 1.500 gefördert, sofern bestimmte Mindestkriterien für die Energieeffizienz der Anlage eingehalten werden. Da Prozesskälteanlagen Nutzungsdauern von 15 Jahren und mehr aufweisen, möchte die Umweltförderung im Inland mit der neuen Förderung langfristige, energiesparende und emissionsarme Lösungen attraktiver machen.

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Neuerungen in der Umweltförderung: Neubau in energieeffizienter Bauweise - Übergang zur OIB Richtlinie 2015

Eine weitere Neuerung, die ab 1.1.2017 in Kraft tritt, betrifft die Energieausweisberechnung. Diese zieht damit auch eine Veränderung der bisher definierten Gebäudekategorien nach sich. Ebenso optimiert wurde die Berechnungsgrundlage für die Bewertung der thermischen Qualität eines Gebäudes. So wird es zukünftig einen neuen technischen Parameter, den HWBRef,RK anstelle des HWB geben. Darüber hinaus kann ab 2017 auch für Gebäude der Kategorie 13 eine Förderung beantragt werden.

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Frühjahr 2017: Studie über die volkswirtschaftliche Bedeutung der Siedlungs- und Schutzwasserwirtschaft in Österreich

Ein Konsortium aus dem ÖWAV, dem Wirtschaftsberatungsinstitut QUANTUM, dem Ziviltechnikerbüro Dr. LENGYEL und der KPC wurde seitens des BMLFUW beauftragt, die volkswirtschaftlichen Effekte der Siedlungs- und Schutzwasserwirtschaft zu berechnen und darzustellen. Mittels einer fundierten volkswirtschaftlichen Studie über die österreichische Siedlungswasserwirtschaft und Schutzwasserwirtschaft sollen die aus der Errichtung und Sanierung der Wasserinfrastruktur einerseits und dem Anlagenbetrieb andererseits abzuleitenden Effekte zusammengefasst werden.

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Internationale Klimafinanzierung – Österreichs innovativste Exportchance

Seit der Ratifizierung des Pariser Abkommens ist Klimaschutz wieder stärker in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Damit verbunden ist die Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen und Klimaanpassungsmaßnahmen ein prioritäres globales Anliegen. Österreich hat bislang große Anstrengungen im Bereich der internationalen Klimafinanzierung gezeigt und sich unter anderem am Green Climate Fund (GCF) mit einem Volumen von 20 Millionen Euro beteiligt. Diesem Engagement Rechnung tragend, unterstützt die KPC das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW) bei der Umsetzung von Klimaschutzprojekten im Rahmen der internationalen Klimafinanzierung. Diese Projekte vereinen Klimaschutzaspekte und Fragen der nachhaltigen Entwicklung in den Projektländern sowie Fragen nach Technologieförderung und der Einbeziehung privater Unternehmen. Gerade im Klimaschutzbereich werden für jene Unternehmen hohe Exportchancen geortet, deren Expertise bei „Green Technologies“ liegt. 

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Ihr KPC-Briefing 

… was Sie noch wissen sollten … 


Am 5.Oktober hat die KPC zum alljährlichen und immer bis auf den letzten Platz ausgebuchten ExpertInnentag geladen. Eine ausführliche Nachlese sowie die Vorträge zum Download finden Sie hier

Die Ökoprojekt Ausgabe 2/2016 ist fast fertig! Diesmal dreht sich alles rund um das Thema „#bestofAustria“. Erscheinungstermin: Ende November. Sie haben noch kein Ökoprojekt-Abo? Hier Bestellung aufgeben

Die Umweltförderung im Inland hat mit #bestofaustria Umweltförderung eine neue Broschüre zu betrieblichen Förderungen für Umwelt- und Klimaschutzprojekte herausgegeben. Neben praktischen Tipps für eine erleichterte Abwicklung der Förderung finden sich darin Zahlen und Fakten zur Umweltförderung sowie unter dem Titel #bestofaustria erfolgreich umgesetzte geförderte Projekte. Gratis-Download hier

Kennen Sie schon unsere neue Climate Austria-Webseite? Seit ein paar Wochen erscheint die Webseite der Initiative zur freiwilligen Kompensation von CO2-Emissionen im komplett neuen Look. Die optische Anpassung der User-Oberfläche ging mit einem technischen Update einher und erfüllt seither neben den Kriterien intuitiver Menüführung auch die Anforderungen zur Barrierefreiheit. www.climateaustria.at 

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