Copy
E-Mail im Browser anschauen

Saluton*,

mit ein wenig Wehmut kommt hier der letzte Newsletter in diesem Jahr – und in dieser Form.

  1. Sneak Preview 028: Ein Gast mit einem guten Geschmacks- und Geschäftssinn
     
  2. Stand jetzt – unser zweites KPKP Podcast Format 
     
  3. Newsletter Update – Rückblick, Pause und ein Neustart?
     
  4. Letzter Lesetipp: Ein Geschäftsmodell abtesten

Die Auflösung für die Begrüßung gibt es wie immer am Ende.

Viel Spaß beim Lesen. 

Jacob

Ach ja, den Tooltipp hab ich diesmal im Newsletter versteckt ;-)

1) Sneak Preview KPKP 028 – ein Gemüse-Gründer

Auch in der neuesten Folge haben wir einen langjährigen Freund eingeladen. Du hast bestimmt schon bemerkt, dass wir einen sehr umtriebigen Freundeskreis haben. Sebastian Koch hat vor zwei Jahren mit zwei Freunden ein Food-Startup in München gegründet. Die Idee von completeorganics: Fermentiertes Gemüse in frischen Varianten und ansprechendem Look im Bio-Handel und online zu verkaufen. 

Im Interview wurden wir überrascht, dass Food-Startups gar nicht so krass reglementiert sind, was gesetzliche Auflagen und Vorschriften angeht. In unseren bürokratischen Alpträumen hatten wir uns das schlimmer vorgestellt. Außerdem haben wir erfahren, wie der MVP bei Nahrungsmitteln aussieht, wie man den Preispunkt testet und vor welchem Luxusproblem completeorganics gerade steht. 

Eine Folge, in der du auf jeden Fall Hunger bekommen wirst – auf Gesundes und hoffentlich auch darauf, dein eigenes Projekt anzugehen.

2) Stand jetzt – unser zweites KPKP Podcast Format

Letzen Monat haben wir eine neue KPKP Folge außerhalb der Reihe mit dem Titel „Stand jetzt“ veröffentlicht.

Was ist die Idee?

Mit diesem neuen Format wollen wir Gäste, die neu gegründet haben, länger begleiten. Die "Stand jetzt"-Folgen sollen dir immer wieder ein Update geben, was sich bei den Startups getan hat. Sie sind kompakter (15-30min) und kommen ohne Extra-Rubriken wie KPKP Service Service oder Startup-Raten. Und ohne Co-Moderation. D.h. Christian oder ich begleiten immer ein Startup in diesem Format. (Nur so schaffen wir die kürzere Dauer ;-) ) 

Den Anfang hat Christian mit LateBack gemacht: eine App, die Bahn-und-Bus-Pendlern hilft, bei Verspätungen Geld zurück zu bekommen (vorerst nur im RMV-Gebiet). 

"Stand jetzt"-Folgen erscheinen meist zur Mitte des Monats, in unregelmäßigen Abständen. 

3) Newsletter Update – Rückblick, Pause und ein Neustart?

Nach zehn Ausgaben dieses Newsletters mit Begrüßungen in unterschiedlichen Sprachen, persönlichen „Multimedia“-Geschichten, Gewinnspielen, Sneak Previews und hoffentlich hilfreichen Links und Tooltipps beende ich das Experiment. 

Das sind die Gründe:

  • (zu) hoher Aufwand: den Newsletter in dieser Form zu schreiben macht zwar Spaß, kostet aber sehr viel Zeit: Für die Recherche der Inhalte, das Schreiben, das Grafiken „erstellen“ oder Fotos heraussuchen und das Verwursten in Mailchimp gehen gut acht Stunden pro Ausgabe drauf. Und das – aufgrund des Sneak Previews – leider immer am Ende des Monats, wo die Zeit wegen des Releases der Podcast-Folge schon knapp ist. 
     
  • zu wenig Abonnenten: mit aktuell 68 Abonnenten ist der Leser*innen-Kreis doch sehr exklusiv. Zwar hat sich die Zahl sei Start im März mehr als verdreifacht, aber meine Hoffnung war, mehr Menschen zu erreichen. Mindestens 69 ;-) 
     
  • zu wenig Response: die Öffnungsraten mit durchschnittlich 58,5% sind im (Markt)Vergleich wahrscheinlich immer noch sehr hoch, aber das liegt wohl eher an der geringen Abonnentenzahl. In Zahlen: Knapp 40 der 68 Abonnenten öffnen überhaupt den Newsletter.  Die durchschnittliche Click-Rate liegt bei 18%, ist aber bei den letzten Ausgaben weiter gesunken.  Das ganze wird nur von der Response bei den Gewinnspielen unterschritten. Da gab es bei drei Verlosungen genau eine glückliche Rückmeldung ;-) 
     
  • zu wenige Sprachkenntnisse ;-): Nach hessisch, polnisch, spanisch, irisch-gällisch, schwedisch, dothrakisch, schwizerdütsch, maorisch, koreanisch und der Sprache in dieser Ausgabe, fallen mir keine Sprachen mehr ein, mit denen ich dich hier begrüßen könnte und zu denen ich einen persönlichen „Multimedia“-Bezug habe. C’est la vie!

ABER: Nach einer Pause werden wir uns überlegen, ob wir den Newsletter vielleicht in anderer Form mit (hoffentlich) weniger Aufwand weiter betreiben können. Eventuell testen wir auch ein neues Tool. Also bleib am besten noch im Verteiler und lass dich überraschen. 

Bis dahin hab ich ein paar Newsletter-Tipps als Ersatz, die ich gerne lese: 

Letzter Lesetipp: Wie man ein Geschäftsmodell abtestet

Zum Abschluss hab ich noch mal eine starken Beitrag eines sozialen US-Food-Startups, die schlank ihre Idee abgetestet und ihre Learnings dazu veröffentlicht haben: 

In the process, we learned some lessons that I believe can apply to any startup – whether social impact focused or not, whether for a digital or physical product:

  • Prototype as early as possible
     
  • Focus on testing key assumptions or features, not on how it looks
     
  • Make sure customers pay
     
  • Measure, adapt and go back to step 1

Besser hätte ich es nach zehn Ausgaben KPKP Newsletter rund um moderne Produktentwicklung auch nicht zusammenfassen können :-)

Finale

Danke fürs Lesen und die Treue.

Letzte Chance auf Feedback zum Newsletter per Mail an kpkp.podcast@gmail.com oder Twitter.

Wir hören uns am 1. Januar, guten Rutsch und bleib der Newsletter-Liste noch ein wenig treu – und auf Duolingo findest Du mich und sechs weitere KPKP Hörer*innen im Spanisch-Club mit dem Code RTSFSD . 

Jacob

*Saluton bedeutet "Hallo" auf Esperanto. Freundeskreis. 99.
Ohrwurm. Gern geschehen. 

 

Copyright © 2018 KPKP Podcast, All rights reserved.


Want to change how you receive these emails?
You can update your preferences or unsubscribe from this list.

Email Marketing Powered by Mailchimp