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IFA NEWSLETTER 01-2016

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir freuen uns, Ihnen die 1. Ausgabe des ifa Newsletters übermitteln zu dürfen.
Freundliche Grüße, Ihr ifa Team.

Inhalt des Newsletters

  • Wien – Stadt der Zukunft
  • Immobilieninvestitionen im Überblick
  • Interview Dr. rief roland

wien – STADT DER ZUKUNFT

Wien, Wien, nur du allein... Nicht nur in Wiener Liedern ist Wien Stadt der Träume. 

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Wien wurde heuer zum siebenten Mal in Folge zur Stadt mit der höchsten Lebensqualität weltweit ausgezeichnet. Die Mercer Studie, die jedes Jahr im Februar präsentiert wird umfasst einen umfassenden Kriterienkatalog mit 39 Faktoren. Von Sicherheit, über Bildungs- und Kulturangebot, bis hin zur Wohnsituation werden die Faktoren von im Ausland tätigen Personen bewertet. Die hohe Sicherheit, das vielseitige Angebot im kulturellen Bereich, die vielen Grünflächen und die politische Stabilität sind nur einige wenige ausschlaggebende Gründe, dass Wien erneut auf Platz 1 landen konnte.

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Die Attraktivität Wiens führt dazu, dass die Stadt unaufhaltsam wächst. Diese Entwicklungsdynamik hinsichtlich der wachsenden Nachfrage nach Wohnraum stärkt die traditionelle Immobilie in ihrer Position als sicherste und wertbeständigste Anlageform und garantiert umso mehr stabile Renditen, solide Wertsteigerungen und einen erfolgsorientierten, inflationsgeschützten Vermögensaufbau.


Immobilieninvestitionen
im Überblick

DIE IMMOBILIE ALS ANLAGEFORM ERFREUT SICH STEIGENDER BELIEBTHEIT. 

Die bekannteste Form der Veranlagung in Immobilien stellt die Ertrags- oder Vorsorgewohnung dar. Darüber hinaus werden verschiedenste Arten von Fonds, Anleihen und Aktien am Markt angeboten. Die IFA spezialisiert sich auf Bauherrenmodelle und bietet im Folgenden einen schnellen Überblick über die Unterschiede zur Ertragswohnung.

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Durch die oben skizzierten Abweichungen, vor allem bei der Abschreibungsmöglichkeit, erzielt das Bauherrenmodell während der ersten 15 Jahre der Vermietung um etwa 70% mehr Ertrag als die Ertragswohung. Weitere Vorteile des Bauherrenmodells bestehen im wesentlich geringeren Leerstandsrisiko und in der Risikostreuung durch Erzielung der Mieteinnahmen aus einem Mietpool. Gerne beraten Sie unsere Experten persönlich. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

was andere sagen

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»Immobilienveranlagungen sind aus einem ausgewogenen Portfolio nicht mehr wegzudenken.« 

Dr. Rief Roland
Steuerberater, Wirtschaftsprüfer
Tax Partner Ernst & Young

Welche Trends erkennen Sie im Bereich Vermögensveranlagung?

Der Trend zur Investition in Sachwerte ist wegen des Niedrigzinsumfelds sowie der Unsicherheit über die Zukunft der Geldwährungen und der Kapitalmärkte ungebrochen. Die Verunsicherung wurde durch die aktuellen (geo)politischen Entwicklungen (Syrienkrieg und Flüchtlingskrise, Brexit, US-Wahl) aber auch durch die Interventionen der Zentralbanken noch verstärkt. Das schwindende Vertrauen in die staatliche Altersversorgung sowie die Politik allgemein macht eine Eigenvorsorge durch Vermögensaufbau in allen Vermögensschichten erforderlich. Dafür wird naturgemäß auf Asset-Klassen mit geringen Volatilitäten und langfristigem Veranlagungshorizont zurückgegriffen. Meines Erachtens geht derzeit generell Sicherheit vor Rendite. Die Immobilie steht dabei ganz vorne.


Welchen Stellenwert haben Immobilieninvestments aktuell und wohin werden sich diese entwickeln?

Immobilienveranlagungen sind aus einem ausgewogenen Portfolio nicht mehr wegzudenken. Das geht über die Vorsorgewohnung, das Bauherrenmodell bis hin zum Zinshaus. Auch wenn die Wirtschaftslage im benachbarten Ausland besser ist und gute Investitionsmöglichkeiten bestehen, dürfen österreichische Anleger tendenziell dem österreichischen Immobilienmarkt den Vorzug geben: Hohe Nachfrage und sehr gute Vermietungslage in den Ballungszentren, bessere Kenntnis über die Rechtslage und die Marktentwicklung und vielleicht auch die räumliche Nähe, die eine Identifikation mit dem Investment ermöglicht. Trotz der Diskussionen über eine „Immobilienblase“ teile ich die Einschätzung der Immobilienexperten, dass der Trend zur Immobilie nicht abreißen wird, solange das Vertrauen in die Politik und die Kapitalmärkte nicht zurückkehrt.


Was spricht für Bauherrenmodelle?

Bauherrenmodelle sind in vielerlei Hinsicht sinnstiftend. Neben der Sicherheit der Immobilieninvestition sind damit auch sozialpolitische und volkswirtschaftliche Nutzen verbunden. Es wird durch Privatinitiative der Wohnraum geschaffen, den die öffentliche Hand nicht mehr leisten kann. Im Baugewerbe und den Nebengewerben werden Arbeitsplätze erhalten und geschaffen. Die Sanierung von Bestandsobjekten führt durch Einsatz moderner Baustoffe und Techniken zu einer Senkung des Energieverbrauches und einer Verbesserung des Stadtbildes. Und manchmal werden mit Bauherrenmodellen sogar städtebauliche Meilensteine gesetzt, wie zum Beispiel die Sofiensäle, das Zollamt Linz und einige mehr. Bauherrenmodelle haben daher Zusatznutzen, die dem Anleger über die Veranlagung hinaus auch das Gefühl verleihen, etwas Sinnvolles für die Gemeinschaft zu tun. Vielleicht ist es übertrieben, Bauherrenmodelle als ethisches Investment zu bezeichnen, aber es geht in diese Richtung.


Wie bewerten Sie die steuerlichen Rahmenbedingungen für Immobilieninvestitionen?

Die höhere Besteuerung von Vermögen, insbesondere Liegenschaftsbesitz und Vermietung, bei gleichzeitiger Entlastung der Arbeit war eine Forderung politischer Kräfte und wurde mit der Einführung der Wertzuwachsbesteuerung umgesetzt. Die Erhöhung der ImmoESt auf 30%, die Verlängerung der Abschreibungsdauern und die Reform der Grunderwerbsteuer haben diesen Trend fortgesetzt. Leider ist die deutliche Entlastung der Arbeitnehmer dort nicht angekommen und halten sich die konjunkturellen Effekte der „größten Steuerreform aller Zeiten“ in Grenzen.

Aus sozialpolitischer und volkswirtschaftlichter Sicht zu begrüßen ist, dass der Steuergesetzgeber die Fünfzehntel-Abschreibung für die Standardverbesserungen, die geförderte Wohnhaussanierung und die Denkmalschutzaufwendungen nicht angetastet hat. Damit wurde zum einen das Vertrauen der Investoren, die in der Vergangenheit langfristige Investitionsentscheidungen getroffen haben, respektiert. Zum anderen wird damit das Zeichen gesetzt, dass derartige Investitionen – und dazu zählen auch die Bauherrenmodelle – aus staatlicher Sicht weiterhin erwünscht sind. Steuerrecht dient per Definition primär der Aufbringung von Steuereinnahmen für die Erfüllung der Funktionen des Staates. Steuerrecht ist aber zu einem gewissen Teil auch Lenkungsrecht und will die Steuerpflichtigen zu einem bestimmten Verhalten anleiten. Ich gehe davon aus, dass auch die Politik den volkswirtschaftlichen Nutzen der Bauherrenmodelle erkannt hat und daher die Fünfzehntel-Abschreibung für Sanierungsaufwendungen weiterhin Bestand haben wird.


Wie beurteilen Sie den Erfolg der IFA?

Der Name „IFA“ ist mit dem Erfolg der Bauherrenmodelle in Österreich untrennbar verbunden. Sie hat in ihrer fast 40 jährigen Unternehmensgeschichte die Entwicklung der Bauherrenmodelle wie kein anderer geprägt und sich bei den Anlegern eine große Vertrauensbasis aufgebaut. Mit Vorzeigeprojekten wie der „Sofie“ (Anm: die Sofiensäle), der Elisabethstraße oder dem „Hamerling“ hat die IFA sich und ihren Anlegern Denkmäler gesetzt. Gerade am Beispiel der „Sofie“ sieht man, wie durch ein Bauherrenmodell aus einem städtebaulichen Missstand eine Perle werden kann. Ich bin stolz darauf, dass auch mein Name auf der Investorentafel im Erdgeschoss der Sofie steht.

Ich wünsche der IFA auch für die nächsten 40 Jahre eine so erfolgreiche Entwicklung.
 

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