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InfoMail 27.08.2021

Durch den, der mich stark macht

Wir lieben es, uns zu beschweren. Wir finden immer Probleme – egal, ob sie nun wirklich da sind oder nicht.

Vor einigen Tagen wurden die internationalen Truppen in Afghanistan abgezogen und nun schaut die Welt zu, wie die Taliban Stück für Stück alles erobern. Dramatische Bilder gehen um die Welt. 
Afghanistan war schon vor dem Siegeszug der Taliban auf dem 2. Platz, wenn es um Christenverfolgung ging. Doch was nun? Die Taliban haben Listen erstellt von Christen, die verfolgt und getötet werden sollen. Und dennoch stehen die Christen fest, weil sie verstanden haben, was uns oft fehlt.
 
Ich find wirklich beeindruckend zu sehen, wie tief das Vertrauen der Christen in der Verfolgung ist. Wo wir uns Dinge fragen wie: "Wie soll ich es schaffen, die nächste Prüfung zu ertragen?", gehen die Verfolgten raus und erzählen von Jesus – auch wenn es der sichere Tod ist.
Sie haben verstanden, was es heißt, Kind Gottes zu sein!

Denn ich verstehe mich sowohl satt zu sein als auch zu hungern, sowohl Überfluss zu haben als auch Mangel zu leiden. Ich vermag alles durch den, der mich stark macht, Christus.
Philipper 4,12b-13

 
Überfluss kennen wir alle, aber wie würdest du reagieren, wenn du ein Christ in Afghanistan wärst?
 
Was kann uns da noch von Christus und seiner Liebe trennen? Not? Angst? Verfolgung? Hunger? Entbehrungen? Lebensgefahr? Das Schwert des Henkers? Mit all dem müssen wir rechnen, denn es heißt in der Schrift: »Deinetwegen sind wir ständig vom Tod bedroht; man behandelt uns wie Schafe, die zum Schlachten bestimmt sind.« Und doch: In all dem tragen wir einen überwältigenden Sieg davon durch den, der uns so sehr geliebt hat. Ja, ich bin überzeugt, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch unsichtbare Mächte, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, noch gottfeindliche Kräfte, weder Hohes noch Tiefes, noch sonst irgendetwas in der ganzen Schöpfung uns je von der Liebe Gottes trennen kann, die uns geschenkt ist in Jesus Christus, unserem Herrn.
Römer 8,35-39

Lasst uns den Blick neu auf Jesus setzen, denn für ihn sind Probleme, die verfolgte Christen haben, lösbar, und unsere erst recht. 
Lasst uns ausbrechen aus unseren Gedankenmustern, die sich nur um uns drehen und um unsere Probleme. 
Lasst uns neu die Freiheit annehmen, die Christus uns geschenkt hat.
Lasst uns für unsere Brüder und Schwestern in Afghanistan beten und für unseren Blick – dass wir mehr und mehr verstehen, was es heißt, in der Freiheit eines Kind Gottes zu leben.

Liebe Grüße,
David Schmidt

GEBETSANLIEGEN🙏🏼
Bitte nimm dir noch die Zeit, für folgende Anliegen zu beten:

  • Gerlinde Stegk
  • Franziska Vogt
  • Raphaela und Familie Kopp
  • Lena Hauser
  • Alexander, Hedwig und Heinz Jarwitz
  • Kathrin & Thomas Schmieder
  • Sieglinde Präger 
  • Nicole Schächer
  • Susanne Wagner
  • Anita Besta
  • Ernst Göhner
  • Erika Präger
  • Ehen und Familien (Chancen statt Krisen)
  • unsere älteren Geschwister
  • Schutz und Bewahrung
  • aktuelle Situation, Corona-Virus, Erkrankte, Gesundheitssystem, Arbeitssituation
  • Dank für die finanzielle Unterstützung der Gemeinde
CZV-NEWS
Live-Gottesdienste
Du bist wieder herzlich zum Gottesdienst um 9:30 Uhr mit SundayKids im CZV
oder um 11 Uhr zum Gottesdienst eingeladen!
Wie immer findet ihr unsere Gottesdienste auch online unter czv-crailsheim.de/youtube.

Producer gesucht!


Der Gottesdienst wird von unterschiedlichen Bereichen geprägt:
Welcome-Team, Lobpreis, Technik, Moderation, Predigt...

Im Dienst des Producers arbeitest du eng mit diesen Bereichen im Gottesdienst zusammen und sorgst dafür, dass am Ende alles Hand in Hand geht und ein stabiles Gerüst für einen Gottesdienst steht, in dem die Menschen Gott erleben können.

Bist DU bereit dazu?
Dann melde dich bei Damaris Knötzele (dam4music@gmail.com) und sei der- oder diejenige, der/die das in einem genialen Producer-Team als nächstes koordinieren darf.
Dieses Jahr freuen wir uns wieder besonders auf unsere Fasten- und Gebetswoche, in der wir jeden Abend live im CZV zusammenkommen und gemeinsam füreinander, für Erweckung in unserem Herzen und unserem Land und vieles mehr beten! Wir wollen neu erleben, was es heißt, Jesu Braut zu sein!

Sei mit dabei und sei gespannt, was Gott für dich vorbereitet hat!
Auch du freust dich schon seit Monaten darauf, nach dem Gottesdienst wieder gemeinsam Kaffee zu trinken? Dann haben wir gute Neuigkeiten: Zwischen dem ersten und dem zweiten Gottesdienst wirst du nun unten auf dem Hof an der Garage endlich wieder Gelegenheit dazu haben – mit viel frischer Luft inklusive! :)
Wir freuen uns auf dich!
Ohne euch Mitarbeiter würde in der Gemeinde nichts laufen.
Deshalb gibt es wieder ein Fest für alle Mitarbeiter und ihre Familien, um euch DANKE zu sagen!
Schnell anmelden lohnt sich, da wir nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen haben.

60plus - im Gemeindehaus

am Donnerstag, den 2. September 2021 um 14:30 Uhr
 
Thema:  Investierst du in deine Vergangenheit oder die Zukunft?
 
Als Teenager hatte ich den „Traumberuf Bauer“ vor Augen. Jahrelang besuchte ich in den Schulferien den Onkel Adam in der Rhön.
Das Leben auf dem Bauernhof fesselte mich.
 
Besonders faszinierend erlebte ich immer die geraden Ackerfurchen beim Pflügen mit dem Pferd. Es erschien mir stets so einfach und leicht. Meinem langen Betteln wurde einmal stattgegeben, und ich fing an zu pflügen. Nach wenigen Metern befand ich mich „in einer Zickzackkurve“ und merkte, wie unmöglich mir das Unterfangen einer geraden Furche war, weil ich immer wieder zurückschaute.
Sehr bald wurde mir mein Fehler klar. Das weitere Pflügen überließ ich meinem Onkel.
 
Dieses Bild führt uns Jesus vor Augen: Viele Menschen schauen ihr Leben lang in den „Rückspiegel“: Eigenes Versagen, Schuld und Enttäuschungen aus der Vergangenheit halten uns fest, weil wir sie nicht loslassen können (wollen?). Damit investieren viele Leute ihre Energie, Zeit und Ziele in die Vergangenheit und vergessen im Hier und Heute für ihre Zukunft in der Ewigkeit zu sorgen.
 
Wer sich hier keine Zeit für Gott nimmt, für den hat Gott keine Zeit in der Ewigkeit.
 
In der Vergangenheit leben - warum?  Wir tun dies, weil wir uns i. d. Regel in der Vergangenheit wohler fühlen. Sie bietet uns absolute Sicherheit. Da wir wissen, welche Aktion zu welchen Resultaten geführt hat, haben wir das Gefühl, alles unter Kontrolle zu haben. Doch die Vergangenheit haben wir nicht unter Kontrolle. Das ist eine Illusion. Jede Entscheidung, die vorbei ist, lässt sich nicht mehr wiederholen.
 
Diese permanente Erfahrung ist niederdrückend und führt oft in Defizitgefühle und in die Niederdrückung (Depression). Das Wachstum im Glauben wird blockiert und verhindert. Stillstand im Glaubensleben ist häufig die Folge.
 
Paulus schreibt in Philipper 3, 12: Liebe Freunde, ich bin noch nicht alles, was ich sein sollte, aber ich setze meine ganze Kraft für dieses Ziel (Jesus) ein, indem ich die Vergangenheit vergesse und auf das schaue, was vor mir liegt.
 
Gemeinsam wollen wir die persönlichen Ursachen und den biblischen Weg aus dieser Entwicklung betrachten.
 
Ich freue mich auf unsere Gemeinschaft – dieses Mal wieder mit Kaffeetafel.
Manfred Reich
♥ Danke für dein Herz für Gottes Haus ♥
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