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Liebe Investoren und Freunde,

Musik kann helfen, gut durch schwere Zeiten zu kommen. Gerade jetzt tut ein Song, den man mit schönen Momenten verbindet, einfach gut, um neue Kraft zu tanken und von den schlimmen Bildern, die wir dieser Tage sehen müssen, für einen Moment abzulenken.

Mit Musik hat auch unser Portfoliounternehmen B&C Speakers zu tun, das wir Ihnen heute näher vorstellen. Das Unternehmen zählt zu den größten und renommiertesten Herstellern von professionellen Lautsprecherwandlern weltweit. Wie das Unternehmen am Wiederaufleben von Live-Events partizipiert und was Winston Churchill damit zu tun hat, erfahren Sie unter „Spot on: B&C Speakers“.

Großen Dank möchte ich heute an unsere weitsichtigen und besonnenen Investoren richten. Wir verzeichneten im letzten Quartal quasi keine Fondsabflüsse, ganz im Gegenteil, viele unserer Investoren haben die Markverwerfungen als Chance gesehen und ihre Anteile weiter aufgestockt! 

Wie sich das Portfolio des Barius European Opportunities im ersten Quartal 2022 entwickelt hat, erfahren Sie im Marktüberblick. Einzelne spannende Werte wie CareTech, Essensys, dotdigital und Esker beleuchte ich näher im Portfolio.

Schreiben Sie mir gern Ihre Meinung und Anregungen, ich freue mich über Ihr 
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Ihr Martin Hofberger

Die Wertentwicklung 
Im ersten Quartal 2022 verzeichnete der Barius European Opportunities Fonds einen Wertverlust von -19,1%. Der Aktienmarkt und ...

Das Portfolio
Zeiten des Umbruchs bedeuten auch immer erhöhte Portfoliomanagementaktivitäten. Die relativen Bewertungsniveaus zwischen den Unternehmen verschieben sich ...

Spot On: B&C Speakers
„Lass niemals eine Krise ungenutzt verstreichen!“ Diesen alten Ratschlag von ...
Wertentwicklung des Barius European Opportunities Fonds
Betrachtungszeitraum: 03.09.2018 bis 31.03.2022. Frühere Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse.
Im ersten Quartal 2022 verzeichnete der Barius European Opportunities Fonds einen Wertverlust von -19,1%. Der Aktienmarkt und seine Marktteilnehmer zeigten sich in dieser Periode äußerst nervös mit besonders hohen Volatilitäten in einzelnen Aktienkursen. Während die Januarperformance (-8,5%) generell von Inflationsängsten sowie einer Growth-To-Value-Verschiebung geprägt war, hatten geopolitische Ängste und wirtschaftliche Implikationen aus dem militärischen Vorgehen Russlands die Märkte im Februar (-6,6%) fest im Griff. Die Renditeentwicklung im Monat März (-5,3%) war schließlich vorrangig von Reaktionen auf die Berichterstattung einzelner Unternehmen für das Geschäftsjahr 2021 beeinflusst.
Betrachtungszeitraum: 03.09.2018 bis 31.03.2022. Frühere Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse.
Seit der Fondsauflage im September 2018 notiert die Rendite der R-Tranche bei +35,0% im Vergleich zu +25,8% respektive +39,8% für die MSCI Europe Small Cap und MSCI Europe Micro Cap Indizes

Die Investmentstrategie des Barius European Opportunities Fonds verfolgt das Engagement in profitable, skalierbare Wachstumsunternehmen, in denen das Wachstum zu einem vernünftigen Preis/Bewertung verfügbar ist. Unsere fundamentalen Bewertungsannahmen sind grundsätzlich bottom-up konzipiert und unterliegen konservativen Abzinsungsfaktoren, die resilient gegenüber Inflationssteigerungen wirken. Aus diesen Gründen sehen wir derzeit einen geringen Einfluss der zu erwartenden Zinssteigerungen auf unsere langfristigen Unternehmensbewertungen. 

Dennoch gab es für Wachstumswerte im ersten Quartal nichts zu gewinnen. Wann immer schlagartig signifikante Volatilitäten Einzug halten und Informationsineffizienzen rapide steigen, dann eröffnen sich Opportunitäten durch spontane Fehlinterpretationen und Überreaktionen. Überraschende Veränderungen werden flüchtig zu weit in die Zukunft extrapoliert und können zu sehr unterschiedlichen Bewertungen führen.

Positive Seiten der Marktverwerfungen

Zum ersten Mal seit einigen Jahren sehen wir vereinzelt wieder sehr attraktive Einstiegskurse in unserem Zieluniversum! Manche Wachstumsunternehmen waren zu Unrecht in Ungnade gefallen bzw. wurden übermäßig hart abgestraft. Diese Impulsivität bietet außergewöhnliche Chancen für künftige Wertsteigerungen!

Die Schnelllebigkeit des Investmentstilwechsels von Growth auf Value wird sich in 2022 womöglich noch zeigen. „Value“-Sektoren wie Rohstoffe, Energie oder Banken basieren oftmals auf altherkömmlichen Geschäftsmodellen, welche für uns aus vielerlei Gründen nicht zukunftsorientiert erscheinen und wohl auch keine Multiple Expansion erwarten lassen. Das makroökonomische Umfeld mit beträchtlich gestiegenen Erzeugerpreisen durch Energiepreisschocks, anhaltenden Logistikineffizienzen und nun wohl auch steigenden Lohnkosten werden aller Voraussicht nach gerade klassischen Industriebereichen zu schaffen machen. Nach unserem heutigen Kenntnisstand steht der Margendruck in 2022 im Rampenlicht und nur Unternehmen mit herausragenden Wettbewerbspositionierungen werden in der Lage sein, die Margen hochzuhalten und Preissteigerungen an ihre Kunden weiterzureichen.
 
Factsheet - März 2022
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Das Portfolio
Zeiten des Umbruchs bedeuten auch immer erhöhte Portfoliomanagementaktivitäten. Die relativen Bewertungsniveaus zwischen den Unternehmen verschieben sich und ergeben neue relative Aufwertungspotenziale. Unternehmen, deren Bewertungen sich stabil gehalten haben, können als Quelle für Umschichtungen in Unternehmen, deren Bewertungen erheblich und unverhältnismäßig gesunken sind und somit eine relativ höhere Upside bieten, dienen. 

Deutliche Signale zum Nachkauf bei Essensys

Im letzten Investorenbrief hatten wir die britische Essensys, einen Softwareanbieter für flexible Arbeitsplatzlösungen im Immobiliensektor, vorgestellt. Zweifelsohne im Nachgang der Pandemie ein hochinteressanter Zukunftsmarkt mit überdurchschnittlichen Wachstumsraten. Aber wie schon im letzten Investorenbrief angemerkt, ein Unternehmen mit kurzfristig gedrückter Umsatzentwicklung. 

Nachdem Anfang März Essensys ein Trading Update zu den letzten sechs Monaten veröffentlichte und aufgrund der Omikron-Variante noch immer keinen maßgeblichen Umsatzanstieg ausweisen konnte, war wohl bei dem einen oder anderen Investor der Geduldsfaden endgültig gerissen. Was jedoch im Anschluss und zum Höhepunkt des Ukraine-Abverkaufs folgte, war selbst für uns eine neue Erfahrung. Der Aktienkurs fiel am gleichen Tag um ca. 50% und weiteres, volumengetriebenes Forced-Selling setzte ein. Innerhalb von zwei Wochen sackte der Aktienkurs bzw. die Marktkapitalisierung um ca. 75% zusammen. Wir hatten dieses Verhalten bisweilen bei anderen UK-Werten beobachtet, wo regelbasierte, Momentum-orientierte Wachstumsstrategien schonungslos Werte aus dem Portfolio werfen und in den Markt drücken. Es ist recht offensichtlich, dass in den plötzlichen Handlungen einzelner Marktteilnehmer die Hintergrundinformationen nicht eingearbeitet sein konnten und deutliche Übersprungshandlungen vorlagen.

Nun, zum einen schmerzt dieses Verhalten in der kurzfristigen Portfoliowertentwicklung, im konkreten Fall kostete es 4,4%-Prozentpunkte Performance in Q1 2021! Jedoch zum anderen sahen wir die großartige Chance zum Schnäppchenpreis nachzukaufen. Nach kurzer Rücksprache mit dem CEO von Essensys hatten wir unsere ursprüngliche Position verdreifacht und somit unsere Einstiegskosten erheblich reduziert. Auch das Management Team und Aufsichtsrat von Essensys setzten ein klares Signal und kauften zu ähnlichen Konditionen tatkräftig nach. 

Inzwischen wurde die fundamentale Bewertung äußerst attraktiv. Ein global führender SaaS-Anbieter in einem Wachstumssegment war für einen Unternehmenswert (Enterprise Value) von weniger als 1x Umsatz zu haben. Wohlbemerkt, das Unternehmen verfügt durch die Kapitalerhöhung letztes Jahr zudem über mehr als 1x Umsatz in Cash, welches aktuell substanziell in weiteres Wachstum investiert wird. 

Das Risiko für uns Investoren liegt nun vorrangig in einer Übernahme (z.B. durch einen strategischen Käufer oder evtl. ein Private Equity Haus) durch welche die signifikante Upside weggeschnappt werden könnte. Auch dem CEO ist diese Gefahr bewusst und er hatte noch im März mit anderen Aktionären ein Konsortium (acting in concert) in Höhe von ca. 38% der Unternehmensanteile gebildet. 

Aufstockung bei dotdigital

Eine ähnliche Situation mussten wir Anfang März für unsere verbleibenden Anteile in dotdigital erleben, nachdem wir bereits unsere Position im Oktober 2021 zu Kursen über GBP 2,40 reduzierten. Auch hier hatte das Unternehmen die Zahlen berichtet und den Ausblick aufgrund des Auslaufens der Pandemie-Sondereffekte für das kommende Jahr zurückgenommen. In den zwei Tagen nach der Verkündung büßte der Aktienwert mehr als 60% bis auf GBP 0,58 ein. Fairerweise muss man sagen, dass ein Abschlag gerechtfertigt und die Bewertung im letzten Jahr zu weit vorausgelaufen war. Jedoch die Größenordnung des Abschlags scheint für ein Qualitätswachstumsunternehmen in einem digitalen Zukunftsmarkt vollkommen unverhältnismäßig. Auch das Management und der Aufsichtsrat sahen dies so und kauften unmittelbar gemeinsam Aktien nach. In der Folge setzte langsam eine Kurserholung ein. Nach Rücksprache mit dem CFO stockten wir ebenfalls unsere Position wieder auf.   

Attraktiver Preisrückgang bei Esker

Die französische Esker, ein global führender Anbieter von KI-basierter Software-as-a-Service für die Digitalisierung von Order-to-Cash- und Procure-to-Pay-Prozessen, die wir noch im November 2021 zu ca. EUR 330 komplett aus dem Portfolio verkauften, bot sich nur vier Monate später zu ca. EUR 170 zum Kauf. Da wir das Unternehmen schon sehr lange kennen und von den Erfolgsaussichten weiterhin überzeugt sind, begannen wir wieder vorsichtig eine Position aufzubauen. 

Zwei Übernahmeangebote für CareTech 

Und wie schon in den letzten Marktverwerfungen kommt Smart Money aus der Deckung und versucht die Gunst der Stunde zu nutzen und Zielunternehmen zu günstigeren Konditionen zu übernehmen. Nun zum siebten Mal seit unserem Fondsbestehen wurde von einem Private Equity Haus für ein Portfoliounternehmen ein Übernahmeangebot abgegeben. Diesmal für die britische CareTech, einen Pflegedienstanbieter für Erwachsene mit Lernschwierigkeiten und körperlichen Behinderungen. Kurios diesmal, dass zuvor die beiden Co-Gründer, zugleich Großaktionäre und operative Manager von CareTech eine Übernahme planten und anschließend von einem Private Equity Sponsor mit einem höheren Angebot gekontert wurden. Es wird noch interessant sein, wie dieses Bieterrennen am Ende ausgeht. 

Aktueller Modus Operandi 

In der derzeitigen Marktphase mit erhöhten Volatilitäten fokussieren wir uns auf die größeren Ausreißer in den Verhaltensmustern anderer Marktteilnehmer. Wann immer sich eine sehr unverhältnismäßige Bewegung in einem Aktienkurs eines unserer bekannten Zielunternehmen zeigt, so offeriert sich uns möglicherweise eine außergewöhnliche Opportunität. Diese Kaufgelegenheiten erkennt auch ein informierter Investor jedoch nur, wenn er seine Due-Diligence-Hausaufgaben zuvor schon erledigt hat. Für die Sichtbarkeit etwaiger Aufholungseffekte ist es aktuell teilweise noch viel zu früh, aber in diesem Umfeld wird der Grundstein für künftige Wertsteigerungen gelegt. 
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Spot on: B&C Speakers 
„Lass niemals eine Krise ungenutzt verstreichen!“ Diesen alten Ratschlag von Winston Churchill hatte sich der italienische Komponentenhersteller für professionelle Lautsprechersysteme zu Herzen genommen. Die Corona-Pandemie hatte der Live-Events-Industrie mächtig zugesetzt und größtenteils die Großveranstaltungen wie beispielsweise Musikkonzerte mussten in den letzten zwei Jahren ausfallen. Nicht nur die Künstler, sondern auch die Equipmenthersteller mussten schlagartig enorme Umsatzeinbrüche hinnehmen. Unternehmen mit schwachen Bilanzen und wenig Rücklagen wurden an die Existenzgrenze gedrängt. Gesunde Unternehmen mit Reserven und starker Marktposition konnten nun ihre relative Stärke ausspielen. 

So auch B&C Speakers, innovativer Weltmarktführer im Segment der hochprofessionellen Schallwandler mit Marktanteilen jenseits der 50%. Das immer noch im Mehrheitsbesitz und von der Gründerfamilie geführte Unternehmen vermeldete beispielsweise im April 2020 einen 25%-Gehaltsverzicht des Executive Managements für 2020 sowie eine Verschiebung der Bonusauszahlung für 2019. Während Wettbewerber schonungslos Kapazitäten abbauen mussten und sich stellenweise notgedrungen zum Verkauf anboten, konnte B&C Speakers die Infrastruktur besonnen erhalten und sogar M&A-Angebote überprüfen. Das herausfordernde Geschäftsjahr 2020 wurde zudem noch mit einem Gewinn in kleiner Millionenhöhe abgeschlossen.

Von der Übernahme von Restrukturierungsfällen nahm man dennoch Abstand und fokussierte seine Ressourcen auf den zu erwartenden organischen Wiederaufschwung. Dieser setzte im Herbst 2021 mit entsprechendem Vorlauf für die Saison 2022 ein. Großkunden von Wettbewerbern kamen nun proaktiv auf B&C Speakers zu, da sie von der Resilienz und vergleichsweise umfangreichen Lieferfähigkeit überzeugt waren und einen verlässlichen Partner für zukünftige Geschäfte suchten. Denn das starke Wiederaufleben erfordert erhebliche Liquidität für Working Capital Investments und nur wenige Zulieferunternehmen in der Lautsprecherkomponentenbranche konnten noch ausreichend Kapazitätsgrößen stellen. 

Auftragseingänge auf Rekordniveau

So verkündete B&C Speakers zuletzt für das Geschäftsjahr 2021 Rekordauftragseingänge und volle Produktionsauslastung auf Sicht von mehreren Monaten, trotz herausfordernder Logistikengpässe und kurzzeitigem Aufflackern der Omikronvariante. Letztes Jahr nahm das Management noch an, dass eine vollständige Geschäftserholung wohl erst in 2023 stattfinden würde. Trotz der derzeitigen Widrigkeiten verkündete man im März, dass die ersten Monate im laufenden Kalenderjahr hoffnungsvolle Signale für ein Übertreffen der 2019er-Zahlen schon in 2022 geben würden!

Es war für uns bereits im Herbst 2020 absehbar, dass B&C Speakers als Marktgewinner aus der Pandemie-bedingten Krise hervorgehen würde. Wir wussten natürlich weder damals noch heute abschließend, wann die vollständige Erholung einsetzen würde. Auch der Weg über mögliche Akquisitionen oder eine rein organische Entwicklung war offen. Aber die relative Stärke des Weltmarktführers war für uns augenscheinlich und das starke Engagement und Commitment des Managements überzeugend. Somit ist es letztendlich eine Frage der Zeit, bis die Marktkräfte ihren Ausdruck finden können. 

Auch die Aktionärsbasis hatte sich sehr stabil gehalten und in den letzten Wochen nur verhältnismäßig geringe Schwankungen im Aktienkurs verursacht. Der Unternehmenswert steht nahezu gleichauf mit dem Wert kurz vor Corona-Beginn. Nur die Wettbewerbsposition hat sich bis heute wesentlich verbessert und ein Sonderzyklus mit dem Wiederbeginn von Live-Events steht vor der Tür. Aus Chance-Risiko-Gesichtspunkten für uns Grund genug, um B&C Speakers in die Top 5 Werte unseres Portfolios zu gewichten.  
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Anlagestrategie des Barius European Opportunities Fonds
Der Fonds verfolgt langfristige Beteiligungen an den Ertragskräften von vorwiegend kleiner börsennotierter Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von bis zu EUR 1 Mrd. und einem Firmensitz in Westeuropa. Kleine und mittlere Unternehmen genießen oftmals eine starke Wettbewerbsposition in ihren Nischen und können auf ein stabiles und nachhaltiges Wachstum zurückblicken. Der Fokus der Investmentstrategie liegt darin, sogenannte "Free Cash Flow Compounders" zu finden und sich in diesen Unternehmen langfristig zu engagieren. Die Wertpapierauswahl erfolgt durch einen fundamental geprägten Analyseprozess. Neben quantitativen Auswertungen liegt das Hauptaugenmerk auf qualitativen Analysen, in denen die Unternehmen auf die Nachhaltigkeit der Profitabilität, des Wachstumspotenzials, der Wettbewerbspositionierung und die Alleinstellungsmerkmale evaluiert werden.
Barius Capital Management
Wir sind ein spezialisierter Investmentberater für Kapitalmarktnischen mit Informationsineffizienzen. In unserer unabhängigen und inhabergeführten Gesellschaft steht der unkorrumpierte Investmentprozess im Mittelpunkt und Investmententscheidungen sind frei von jeglichen Vorgaben. Wir verfolgen eine proaktive Informationserhebung und -validierung durch eigenes Research. Daraus werden unsere Investmentideen selbständig generiert. Unser Investmentkompass beruht auf einer fundamentalen Orientierung mit einer Absolute Return Zielsetzung. Wir sehen uns als "Business Owners" und suchen Unternehmer in den Management Teams unserer Investments. 
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