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© Til Mette

Liebe Investoren und Freunde,


ich sah neulich einen Cartoon, in dem das gerade begonnene Jahr 2021 bei einer Psychologin auf der Couch liegt und zu ihr sagt: „Ich habe Angst, ich werde den Erwartungen nicht gerecht“. In der Tat sind die Erwartungen vieler Menschen groß, dass es in diesem Jahr zu einer deutlichen Besserung der Umstände und zu einer Rückkehr zur Normalität kommt. Nicht nur die Aktienmärkte hoffen auf eine wirtschaftliche Erholung. Noch gibt es viele Unwägbarkeiten, ich sehe aber gute Gründe für vorsichtigen Optimismus.

Eine Gewissheit in diesem Jahr ist der Brexit: Zum 1. Januar 2021 ist Großbritannien aus dem EU-Binnenmarkt und der Zollunion mit der EU ausgetreten. Für unser Portfolio-Unternehmen Ideagen ist das eine gute Entwicklung: Der britische Software-Anbieter, in den wir im Oktober 2019 investiert haben, bietet unter anderem Software-Lösungen für Regulierung und Compliance an. Durch die nunmehr zwei Rechtssysteme – in der EU und in Großbritannien – erweitert sich das Marktspektrum für Ideagen in einer für das Unternehmen und seiner Aktionäre sehr erfreulichen Weise.

Ich wünsche Ihnen eine interessante Lektüre und freue mich auf Ihr Feedback zu unserem Investorenbrief, der erstmals in einem leicht veränderten Layout erscheint.

 

Ihr Martin Hofberger

Die Wertentwicklung 
Im vierten Quartal 2020 verzeichnete die Wertentwicklung des Barius European Opportunities Fonds einen signifikaten Anstieg von +16,4%! 
Während im Oktober (+1,8%)...

Das Portfolio
Im Sinne einer größtmöglichen Transparenz zeigen wir wie schon letztes Jahr die vollständige Performance Attribution Bridge des Jahres 2020. Durch die Marktverwerfungen... 

Insight: Brexit
Wir haben endlich einen Deal. Die Dramaturgie hatte sich bis kurz vor Weihnachten zugespitzt, fast schon wie ein für die Öffentlichkeit geplanter „Polit-Krimi“. Aber die Kapitalmärkte reagierten... 

Spot on: Unser Portfoliounternehmen Ideagen
Der britische Softwareentwickler Ideagen befindet sich seit Oktober 2019 in unserem Portfolio. Das international agierende Unternehmen bietet eine Vielzahl an eigenständigen Softwareprodukten, die Kunden helfen, die stetig wachsenden, regulatorischen und Compliance-Anforderungen zu bewältigen. Die Plattform-basierten Applikationen...

Hand aufs Herz
In dieser Rubrik stellen wir von nun an Mitarbeiter oder Geschäftspartner vor. Unsere Fragen beantwortet diesmal JP du Buisson, seit 2018 Investment Manager bei Barius Capital Management.
 
Wertentwicklung des Barius European Opportunities
Betrachtungszeitraum: 03.09.2018 bis 31.12.2020. Frühere Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse.
Im vierten Quartal 2020 verzeichnete die Wertentwicklung des Barius European Opportunities Fonds einen signifikanten Anstieg von +16,4%. 
Während im Oktober (+1,8%) noch leichte Zuwächse erzielt wurden, überschlugen sich im November die Ereignisse (+10,9%). Nicht die US-Präsidentschaftswahl, nicht der erneute (Soft-) Lockdown, sondern die Veröffentlichung der erfolgreichen Testergebnisse eines wirksamen Corona-Impfstoffs hatte maßgeblichen Einfluss und katapultierte die Kurse an den Aktienmärkten in die Höhe. Und wieder kam eine alte Börsenweisheit zum Tragen: Wer nicht stets investiert ist und deshalb die besten Tage im Markt verpasst, muss mit einer wesentlich geringeren Gesamtrendite zufrieden sein. Allein in den Folgeminuten der Impfstoff-News schnellte z.B. der DAX ca. 5% in die Höhe. 

Trotz verschärfter Lockdown-Maßnahmen im Dezember konnte sich das erfreuliche Momentum im Portfolio (+3,0%) fortsetzen. Zwar nicht ganz im Gleichschritt des Gesamtmarkts, denn der Ausblick einer Durchimpfung der Gesellschaft und Rückkehr zu wirtschaftlicher Normalität beflügelte insbesondere zyklische und anfälligere Geschäftsmodelle. Für unsere Qualitätswerte im Fonds hatte dieser Paradigmenwechsel gemäßigtere Auswirkungen. Und auch hier gilt festzuhalten: Die geringere Marktkorrelation bzw. höhere Stabilität der Portfoliowerte, welche den Drawdown im Februar und März noch erheblich abgemildert hatten, limitierten im Dezember die relative Upside. Das ist jedoch vollkommen kongruent mit unserer Investmentstrategie, welche nicht auf kurzfristige Markzyklen setzt, sondern langfristig auf profitable Wachstumsunternehmen, die sich wesentlich unabhängiger von Marktzyklen entwickeln.
Im turbulenten Kalenderjahr 2020 konnte eine beachtliche Gesamtportfolioentwicklung von +16,0% erzielt werden. Und das wiederholt mit einem deutlich niedrigeren Risiko gemessen an einer unterdurchschnittlichen Volatilität im Vergleich zum Marktsegment der europäischen Small und Micro Caps. 

Seit der Fondsauflage im September 2018 notierte die Rendite bei +28,4% im Vergleich zu +12,6% respektive +22,7% für die MSCI Europe Small Cap und MSCI Europe Micro Cap Indizes. 
 
Factsheet - Dezember 2020
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Das Portfolio
Im Sinne einer größtmöglichen Transparenz zeigen wir wie schon letztes Jahr die vollständige Performance Attribution Bridge des Jahres 2020. Durch die Marktverwerfungen im Februar und März hatte sich die Zahl der Portfolioumschichtungen im letzten Jahr erhöht und die Grafik zeigt mehr Namen als gewohnt. Insbesondere im rechten Bereich wurden einige Titel im Sell-off ausgetauscht und im Anschluss während der Recovery Phase durch neue Werte ersetzt. Darunter fielen z.B. Gofore, Helma, Siili, Visiativ und Huntsworth. All for One und Vitec Software wurden hingegen bereits vor dem Abverkauf veräußert. 
Und der Gewinner ist … die EQS Group! Nachdem der Renditebeitrag des deutschen Investor Relation und RegTech-Softwareanbieters im Vorjahr noch negativ war, konnte die Aktie in 2020 mit +118% massiv zulegen und den größten Wertbeitrag im Portfolio beisteuern. Auch die britische Water Intelligence setzte sich in einem schwierigen operativen Umfeld durch und akquirierte Franchise-Unternehmen sowie hochvolumige Versicherungsverträge, was in der Folge den Aktienkurs um +85% steigen ließ. Das französische Softwareunternehmen Esker folgt an dritter Stelle mit einer Aktienkursperformance von+ 81% seit unserem Einstieg im April 2020. 

Die schwächste Entwicklung verzeichnete die britische Medica Group, welche als tele-radiologischer Dienstleister durch den Lockdown sowie die Aufschiebung geplanter Operationen starkem Gegenwind im Jahr 2020 ausgesetzt war. Der Aktienkurs fiel um -26,8% in den letzten 12 Monaten. Wir hielten dennoch an der Position fest und stockten zwischenzeitlich sogar weiter auf, da wir davon ausgehen, dass es sich hierbei Pandemie-bedingt um eine vorübergehende Situation handelt.  

Im vierten Quartal haben wir vorwiegend kleinere Arrondierungen vorgenommen, um einerseits die Gewichtungen wieder in Einklang mit dem Chancen-Risiko-Profil zu bringen und andererseits die Kursschwankungen in vereinzelten Positionen auszunutzen. Wieder mit aufgenommen haben wir die italienische B&C Speakers, nachdem uns ein Block zu günstigen Konditionen angeboten wurde und das Unternehmen von einer Normalisierung nach der Durchimpfung stark profitieren sollte. 
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Insight: Brexit
Wir haben endlich einen Deal. Die Dramaturgie hatte sich bis kurz vor Weihnachten zugespitzt, fast schon wie ein für die Öffentlichkeit geplanter „Polit-Krimi“. Aber die Kapitalmärkte reagierten – ebenso wie der Wechselkurs des Pfunds – bisher ziemlich unbeeindruckt. Die Unsicherheit über die Auswirkungen des Deals zwischen EU und der Insel ist wohl immer noch groß und sollte nun jedoch schrittweise weichen und dadurch ceteris paribus neues Investoreninteresse an britischen Unternehmen für die kommenden Jahre wecken. 

In 2020 verbuchte der FTSE 100 einen Verlust von -14,3%, und auch das Pfund verbilligte sich gegenüber dem Euro um -5,4%. Wir sehen darin eine interessante Opportunität sich für die nächsten Jahre zu positionieren (wir berichteten dazu ausführlicher in unserem vorherigen Investorenbrief zum dritten Quartal 2020). Auch wenn dies zunächst im Vergleich zum restlichen Portfolio kurzfristig die Performance drückte. Allein die negative Wechselkursentwicklung kostete dem Fonds -2,8%-Punkte im letzten Jahr. In Summe konnten unsere britischen Portfoliofirmen trotzdem noch einen positiven Performancebeitrag von +8,6%-Punkten im Jahr 2020 erzielen. Für die Zukunft sehen wir ein signifikantes Upside-Potential in unseren britischen Titeln, insbesondere durch die hohe Allokation zum Healthcare-Sektor, der zuletzt erheblichen Pandemie-bedingten Verwerfungen ausgesetzt war, sich aber über kurz oder lang wieder normalisieren sollte.
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Spot on: Unser Portfoliounternehmen Ideagen
Der britische Softwareentwickler Ideagen befindet sich seit Oktober 2019 in unserem Portfolio. Das international agierende Unternehmen bietet eine Vielzahl an eigenständigen Softwareprodukten, die Kunden helfen, die stetig wachsenden regulatorischen und Compliance-Anforderungen zu bewältigen. Die Plattform-basierten Applikationen erzielen durch die Digitalisierung der zugrundeliegenden Prozesse hohe Effizienzgewinne und senken Kosten sowie Risiken. Damit operiert Ideagen in dem stark wachsenden RegTech-Markt und profitiert von zweistelligen organischen Marktwachstumsraten. 

Gepaart mit einer konsistenten Buy-and-Build-Strategie konnte Ideagen in den letzten fünf Geschäftsjahren ein Umsatz-CAGR von 31,5% erreichen. Der jährlich wiederkehrende Umsatzanteil betrug zuletzt 83%, die Tendenz ist steigend. Die Marge des Free-Cash-Flows wurde in den letzten Jahren kontinuierlich gesteigert und ergab zuletzt stolze 19,7%. 

Durch den nun realisierten Brexit unterliegen die Kunden von Ideagen nicht nur den europäischen Vorschriften, sondern auch den neuen Bestimmungen Großbritanniens. Aufgrund der zusätzlichen Anforderungen vergrößert sich der adressierbare Markt sprunghaft und könnte Ideagen kurzfristig zu weiteren Wachstumsimpulsen verhelfen.

Das Unternehmen wird aktionärsfreundlich geführt, was erst kürzlich in der letzten Kapitalerhöhung sichtbar wurde. Anstatt der üblichen Marktpraxis, ausgewählten institutionellen Investoren neue Aktien anzudienen, öffnete Ideagen über die Onlineplattform PrimaryBid.com auch Kleinanlegern die Tür. 

Normalerweise sind wir keine großen Anhänger von Eigenkapitalerhöhungen, da diese im Prinzip ein negatives Signal senden. Entweder fehlt dem Unternehmen Zugang zu Fremdkapital oder das Management schätzt die künftigen Risiken höher als die Chancen ein und möchte daher diese Risiken über weitere Eigenkapitalinvestoren verteilen. Würden die Chancen überwiegen, so wäre Fremdkapital die bevorzugte Alternative, um künftige Gewinne ausschließlich den bestehenden Aktionären zukommen zu lassen und sie nicht zu verwässern. 

Intelligente Kapital-Allokatoren in Unternehmen sind nicht einfach zu identifizieren und setzen oftmals einen Interessenseinklang der Entscheidungsträger mit den Unternehmenseignern voraus. Bei Ideagen halten die führende Manager jeweils Aktienpositionen, die sich mindestens im siebenstelligen Bereich bewegen.

Besonnene Akquisitionen können sofort wertsteigernd und somit eine positive Ausnahme für Kapitalerhöhungen sein. Insbesondere wenn kleinere Zielunternehmen mit hoher Profitabilität, Wachstum und vergleichsweise geringeren Bewertungsmultiplikatoren gefunden werden. Ideagens fragmentierter Zielmarkt mit einer Vielzahl unterschiedlicher vertikaler Softwareapplikationen eignet sich besonders dafür. Ideagen kann durch Zukäufe gezielt seine Plattformstrategie kontinuierlich weiter ausbauen. Das Management hat die Intention, jährlich zwei bis drei Akquisitionen zu tätigen und diese Unternehmen durch ihr 87-Punkte-Programm in der Post-Merger-Phase erfolgreich zu integrieren und auf Unternehmenskurs zu bringen. 

Seit unserem Einstieg kletterte der Aktienkurs bereits um +75%. Dennoch befindet sich der zugrundeliegende Digitalisierungstrend noch im Anfangsstadium und ermöglicht im Marktsegment Integriertes Risikomanagement laut Gartner zweistellige Wachstumsraten über die nächsten Jahre. 
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Hand aufs Herz
In dieser Rubrik stellen wir von nun an Mitarbeiter oder Geschäftspartner vor. Unsere Fragen beantwortet diesmal JP du Buisson, seit 2018 Investment Manager bei Barius Capital Management.

Sie sind in Südafrika geboren und aufgewachsen. Was hat Sie nach Deutschland verschlagen?

Deutschland, die Wirtschaftsmacht Europas, hat mich angezogen. Hier erlebe ich entwickelte Märkte – zusammen mit meinen früheren Erfahrungen in einem Schwellenland ergibt das interessante Sichtweisen. 

Was gefällt Ihnen an Ihrer Wahlheimat am meisten? 

Vieles. Zum Beispiel die deutsche Küche, die Schönheit der vier Jahreszeiten, die regionalen Bräuche und Feste. Und als Liebhaber von Bier fühle ich mich hier auch gut aufgehoben. 

Und – ganz ehrlich – was finden Sie hier nicht so toll? 

Die Deutschen sind ziemlich regelbezogen. Ohne Regeln kommen sie leicht aus dem Konzept.  

Haben Sie ein Lebensmotto? 

Sei authentisch, sei du selbst.

Was wollten Sie als Kind werden? 

Chirurg.

Was machen Sie, wenn es im Job mal hektisch wird? 

Ich komme aus dem Investment Banking. Da habe ich gelernt, einen kühlen Kopf zu bewahren. 

Was tun Sie am liebsten, wenn Sie nicht über Investmentstrategien nachdenken?

Ich liebe es zu reisen und Neues kennenzulernen. Im vergangenen Jahr habe ich eine Trüffelgegend in Kroatien besucht, Skifahren in den Dolomiten und Segeln im Thrakischen Meer in Griechenland gelernt.   

Wie kamen Sie zu Barius? 

Ich hatte zuvor einen Fonds beraten, der in einem ganz ähnlichen Entwicklungsstadium war. Bei Barius sah ich die Gelegenheit, zum Wachstum eines unternehmerisch geführten und nicht traditionellen Fondsberaters beizutragen. Die Persönlichkeiten der Gründer, ihre Herangehensweise und Vision haben den Ausschlag gegeben.

Und was gefällt Ihnen hier am meisten?

Was Barius zu einem besonderen Arbeitsumfeld macht, ist das intellektuell vielfältige Team, das für einen breiten Horizont und spannende Diskussionen rund um Investitionsthemen sorgt.

Wagen Sie eine kleine Selbstbeschreibung.

Analytisch, strukturiert und mit einem klaren Standpunkt, aber sehr aufgeschlossen für andere Meinungen und immer bereit zu einer guten Diskussion. 
JP du Buisson, Investment Manager, hat mehr als zehn Jahre Erfahrung im Investment Management und Investment Banking. Sein Schwerpunkt liegt auf Unternehmensbeteiligungen im Marktsegment der Small und Micro Caps in Schwellenländern und Industrienationen. Bevor er sich dem Team von BCM anschloss, war JP bei Westbrooke Alternative Asset Management tätig. In dieser Position zeichnete er als Investment Manager für den Special Opportunities Hedge Fonds mit Fokus auf Special Situations mitverantwortlich. Dieser Fonds verfolgte eine aktivistische Investitionsstrategie innerhalb des kleinen und mittelgroßen südafrikanischen börsennotierten Unternehmensuniversums. JP kommt aus Südafrika und hat Abschlüsse im Finanz- und Rechnungswesen von der University of Cape Town. Zudem ist er ein CFA Charterholder und ein Chartered Accountant.
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Anlagestrategie des Barius European Opportunities Fonds
Der Fonds verfolgt langfristige Beteiligungen an den Ertragskräften von vorwiegend kleiner börsennotierter Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung bis zu EUR 1 Mrd. und einem Firmensitz in Westeuropa. Kleine und mittlere Unternehmen genießen oftmals eine starke Wettbewerbsposition in ihren Nischen und können auf ein stabiles und nachhaltiges Wachstum zurückblicken. Der Fokus der Investmentstrategie liegt darin, sogenannte "Free Cash Flow Compounders" zu finden und sich in diesen Unternehmen langfristig zu engagieren. Die Wertpapierauswahl erfolgt durch einen fundamental geprägten Analyseprozess. Neben quantitativen Auswertungen liegt das Hauptaugenmerk auf qualitativen Analysen, in denen die Unternehmen auf die Nachhaltigkeit der Profitabilität, des Wachstumspotenzials, der Wettbewerbspositionierung und die Alleinstellungsmerkmale evaluiert werden.
Barius Capital Management
Wir sind ein spezialisierter Investmentberater für Kapitalmarktnischen mit Informationsineffizienzen. In unserer unabhängigen und inhabergeführten Gesellschaft steht der unkorrumpierte Investmentprozess im Mittelpunkt und Investmententscheidungen sind frei von jeglichen Vorgaben. Wir verfolgen eine proaktive Informationserhebung und -validierung durch eigenes Research. Daraus werden unsere Investmentideen selbständig generiert. Unser Investmentkompass beruht auf einer fundamentalen Orientierung mit einer Absolute Return Zielsetzung. Wir sehen uns als "Business Owners" und suchen Unternehmer in den Management Teams unserer Investments.
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