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Nicollier kämpft sich im Nebel vom Alatau nach vorne - Abderhalden bestätigt gute Leistung
Nach dem gestrigen Einzelstart ging es heute für die Langläufer mit der Verfolgung über 5 respektive 10 Kilometer Skating weiter. Die selbe Loipe, andere Bedingungen. Nach dem strahlend schönen Wintertag von gestern hat es die Nacht über geschneit und der Nebel war äusserst dicht. «Es waren sehr anspruchsvolle Bedingungen», so Philippe Nicollier, der nach dem gestrigen Sturz eine Aufholjagd starten wollte und dieses Vorhaben auch umsetzte. Als 65. gestartet, kämpfte er sich mit einem guten Rennen auf Platz 54 vor. Weniger gut liefs dem Teamkollegen Reto Hammer, der auf der Strecke mit Unwohlsein kämpfte und nie richtig ins Rennen kam. Am Ende resultierte Rang 43. Jogscha Abderhalden bestätigte ihre gute Leistung vom Vortag auch im dichten Nebel und beendete ihr Rennen auf Platz 21. 
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Curlerinnen ungeschlagen
Nach dem erfolgreichen Auftakt mit zwei Siegen, sind die Schweizerinnen heute auf Norwegen getroffen. Gegen die ein bisschen  schwächer einzustufenden Skandinavierinnen startete das Team von Pascal Hess gut und führte bald 4:1. Danach gelang es den Norwegerinnen auf 3:4 zu verkürzen. «Das ist eigentlich kein Problem, aber irgendwie hat sich bei uns eine unnötige Nervosität ausgebreitet», analysierte Céline Koller. Danach sei es ein bisschen ein «Chnorz» gewesen, so die Adelbodnerin. Die Schweizerinnen nutzten es aus, dass an Universiaden, wie an internationalen Titelkämpfen üblich, über 10 Ends gespielt wird. Im Gegensatz zu anderen Turnieren, bei welchen oft nur über 8 Ends gespielt wird. «Das ist im mentalen Bereich etwas gemütlicher», erkärte Céline Koller. Und die Ruhe kam auch ins Spiel der Schweizerinnen zurück, sodass sie den zwei Steine Vorsprung vor dem letzten End souverän nutzten und das Spiel mit 7:4 gewannen.
Kombi-Slalom trotz Nebel
Der Nebel durchkreuzte die Pläne der Skifahrerinnen. Statt der Kombination konnte nur der Slalom stattfinden. Nina Bertsch liegt bei Rennhälfte auf Rang 9 und Katrin Mathis auf 29. Der Super-G wird an einem Reservetag nachgeholt.
Programm vom 1. Februar
Curling. Frauen. 09.00 Uhr: Schweiz - Grossbritannien. 14.00 Uhr Schweiz - China. - Eiskunstlauf. Kurzprogramm Frauen. 09.30 Uhr: Jérômie Repond. - Ski Alpin. Frauen. Kombination. Super-G. 06.00 Uhr: Nina Bertsch, Katrin Mathis. - Männer. Kombination. 05.00 / 10.30 Uhr: Axel Béguelin, Yannik Dobler, Gian-Andrea Hehli, Nicola Niemeyer, Martin Stricker, Gian Zelger. - Snowboardcross. Qualifikation. Frauen. 05.00 Uhr: Miriam Wuffli, Iva Walz. - Männer. Dominic Beer, Sandro Perrenoud, Mario Suter, Philipp Tandler.- TV-Hinweis: Eurosport überträgt die Wettkämpfe. Hier geht's zum Programm.
Resultate vom 31. Januar
Curling. Frauen. Round Robin. 3. Runde: Schweiz (Elena Stern, Briar Hürlimann, Céline Koller, Anna Stern) – Norwegen  7:4. – Rangliste (je 3 Spiele): 1. Schweiz. 2. Russland. Kanada. China. Grossbritannien. Südkorea. 7. Deutschland. Schweden. 9. Kasachstan. Norwegen.


Ski Alpin. Kombination. Slalom.
Frauen. 1. Maria Shkanova (WRus) 0:56,78. 9. Nina Bertsch (Sz) 0:59,98. 29. Katrin Mathis (Sz) 1:07,27. – 41 Teilnehmerinnen am Start, 34 klassiert.

Langlauf. Verfolgung.
Frauen. 5 km. 1. Anna Nechaevskaya (Rus) 13:29,7. 21. Jogscha Abderhalden (Sz) 16:26,1. – 62 Teilnehmerinnen am Start, 62 klassiert.
Männer. 10 km. 1. Dmitriy Rostovtsev (Rus) 26:12,5. 43. Reto Hammer (Sz) 32:00,3. 54. Philippe Nicollier 32:45,9. – 87 Teilnehmer am Start, 87 klassiert.

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Mein Bild des Tages
Juhu, es schneit und wir kommen am Berg an die frische Luft! Die Vorfreude auf die verschneite Landschaft, die klare firsche Luft und den leichten Pulver sind gross. Nur noch kurz die Schuhe wechseln und ab ins Vergnügen. Dann kommt plötzlich das Heimatgefühl: Der doch recht intensive Geruch in den Kellerräumen der Bergstation erinnert an eine Kombination aus Käsefondue, feuchten Socken und abgestandenem Schweiss - los ab auf die Piste!
Mirjam Pfenninger, Delegationsleitung
 
Redaktionsleitung: Regula Schweizer Bilder: mariaschmid.ch Design: feinform.ch
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