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Schweizer Curlerinnen stehen im Halbfinal
Was für ein Stein. Im neunten End spielt Skip Elena Stern zwischen den britischen Guards durch und beseitigt gleich zwei Steine, die Shot liegen. Kurz darauf schreibt die Schweiz ein Zweierhaus. Die Vorentscheidung. Das Schweizer Team mit Elena Stern, Briar Hürlimann, Céline Koller und Anna Stern steht im Halbfinal. Dort treffen die Schweizerinnen auf die Europameisterinnen aus Russland. Das zweite Halbfinal bestreitet Kanada gegen Schweden.

Gegen die Russinnen haben die Schweizerinnen gestern das letzte Round Robin-Spiel verloren. Dennoch sagt der Disziplinen-Chef und Coach, Pascal Hess: «Uns spielt es keine Rolle gegen wen wir spielen. Im Halbfinal ist es unser Ziel, den Russinnen unser Spiel aufzwingen.» Diese haben heute einen spielfreien Tag gehabt. Dass die Schweizerinnen statt einem Ruhetag die Tie-Breaker-Session gespielt haben, sieht der Baarer nicht als Nachteil: «Ein Spiel pro Tag ist in Bezug auf die Energie nicht entscheidend. Wir sind dafür im Spielrhythmus geblieben.»

Für den Halbfinal motivieren muss Pascal Hess, der 2011 an der Universiade in Erzurum selber die Silbermedaille gewonnen hat, sein Team nicht: «Sie sind bereits hoch motiviert und jetzt wo wir im Halbfinal stehen, ist die Medaille das Ziel.» Einen wichtigen Beitrag zur Halbfinal-Qualifikation beigetragen, hat auch Noëlle Iseli. «Sie hat die Rolle als Ersatzspielerin perfekt ausgefüllt», lobt der Coach. Und eine Ersatzspielerin hat im Curling weit mehr Aufgaben als «nur» eine Teamkollegin bei einem Ausfall zu ersetzen. So hat Noëlle Iseli beispielweise jeweils für ihre Teamkolleginnen die Steine getestet. «Dass man sich darauf verlassen kann, ist sehr wichtig», erklärt Pascal Hess. Morgen um 04.00 Uhr Schweizer Zeit wird sich die Schweizer Team nun auf seine Stärken verlassen und um den Einzug in den grossen Final kämpfen. Bildergalerie
Schweizer Team wird Fünfte
Heute hat erstmals an einer Universiade ein Team Event stattgefunden. Pro Heat messen sich in vier Läufen jeweils zwei Männer und zwei Frauen, das siegreiche Team kommt weiter. Im Achtelfinal traf die Schweiz mit Juliette Bernard, Nina Bertsch, Nicola Niemeyer und Martin Stricker auf Korea. Trotz einem spektakulären Sturz von Juliette Bernard, den sie zum Glück unverletzt überstand, konnte sich die Schweiz mit 3:1 souverän für den Viertelfinal qualifizieren. Dort war trotz guter Teamleistung gegen die Favoriten aus Italien Endstation. Bildgalerie
Programm vom 6. Februar
Curling. Halbfinal. Frauen. 04.00 Uhr: Schweiz - Russland.
Langlauf. Staffel. 4 x 7,5 km. Männer. 08.30 Uhr: Arnaud Du Pasquier, Reto Hammer, Simon Hammer, Philippe Nicollier.
Ski Alpin. Frauen. Slalom. 05.00 Uhr: Katrin Mathis, Juliette Bernard, Nina Bertsch.
Skicross. Qualifikation. 06.00 Uhr: Enrico Fromm, Timothée Henzi, Noah Käch, Loris Studer, Zoé Cheli.

TV-Hinweis
Eurosport überträgt die Wettkämpfe. Hier geht's zum Programm.
Resultate vom 5. Februar
Curling. Frauen. Tie-Breaker-Session: Schweiz (Elena Stern, Briar Hürlimann, Céline Koller, Anna Stern) – Grossbritannien 6:4

Ski Alpin.
Team Event. 1. Tschechische Republik. 2. Österreich. 3. Russland. 5. Schweiz.



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Mon image du jour

Je crois que j'étais celle qui a été le moins impressionnée par ma chute !
Je ne me suis pas rendue compte de ce qui se passait, tout va très vite dans ces cas là. Au moment où je suis tombée, j'ai juste pensé à passer la ligne d'arrivée pour essayer de marquer un point pour l'équipe. Malheureusement ma concurrente m'a dépassé pendant la chute, mais on s'est quand même qualifiés pour le tour d'après, grâce au reste de l'équipe.

Plus de peur que de mal ! Je me suis vite reconcentrée sur le slalom de demain.
Juliette Bernard, Athlète

Redaktionsleitung: Regula Schweizer Bilder: mariaschmid.ch Design: feinform.ch
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